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Der Global Justice Report des World Inequality Lab zeigt, wie Menschen multiple Krisen meistern können und, dass eine gerechtere Welt und Klimaschutz sich nicht ausschließen.
Die Vision der Autor:innen klingt utopisch aber sie wollen Menschen ermutigen und gesellschaftliche Unterstützung gewinnen. Das gute Leben für alle ist machbar. Aber nur, wenn politische Entscheidungen entsprechend getroffen werden.
Wir feiern sie als Helden, als Beschützer und Retter in der Not. Die Geschichte zeigt aber: Männer retten sich eher selbst, während Frauen ihre Kinder retten. Das zeigt eine Analyse von Katastrophen wie Schiffsunglücken oder Flugzeugabstürzen.
Auch im Alltag sind Männer viel zu oft die Gefahr für Frauen - und nicht die Retter.
Denn patriarchale Männlichkeit schützt nur sich selbst.
Die Staatsanwaltschaft in Ungarn hat die Anklagen gegen die Organisatoren der ungarischen Pride-Paraden fallengelassen. Sie waren auf Basis eines Gesetzes angeklagt, dass der europäische Gerichtshof im April für rechtswidrig erklärt hat.
Der Beschluss ist ein wichtiger Schritt, doch es braucht vor allem konkrete rechtliche Maßnahmen der neuen Regierung unter Péter Magyar, um die Rechte von queeren Personen sicherzustellen.
Österreich hat seit 2008 keine Erbschaftssteuer mehr. Seitdem haben die Erb:innen der 100 reichsten Österreicher:innen 76,4 Milliarden Euro geerbt – ohne einen Cent an Steuer zu zahlen.
Dem Staat entgehen so jedes Jahr Milliarden an Steuereinnahmen. Geld, das dringend gebraucht wird. Die Regierung kürzt aber weiter am Sozialstaat, anstatt große Erbschaften und Vermögen zu besteuern.
Der Global Justice Report des World Inequality Lab zeigt, wie Menschen multiple Krisen meistern können und, dass eine gerechtere Welt und Klimaschutz sich nicht ausschließen.
Die Vision der Autor:innen klingt utopisch aber sie wollen Menschen ermutigen und gesellschaftliche Unterstützung gewinnen. Das gute Leben für alle ist machbar. Aber nur, wenn politische Entscheidungen entsprechend getroffen werden.
Der Global Justice Report des World Inequality Lab zeigt, wie Menschen multiple Krisen meistern können und, dass eine gerechtere Welt und Klimaschutz sich nicht ausschließen.
Die Vision der Autor:innen klingt utopisch aber sie wollen Menschen ermutigen und gesellschaftliche Unterstützung gewinnen. Das gute Leben für alle ist machbar. Aber nur, wenn politische Entscheidungen entsprechend getroffen werden.
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Wir feiern sie als Helden, als Beschützer und Retter in der Not. Die Geschichte zeigt aber: Männer retten sich eher selbst, während Frauen ihre Kinder retten. Das zeigt eine Analyse von Katastrophen wie Schiffsunglücken oder Flugzeugabstürzen.
Auch im Alltag sind Männer viel zu oft die Gefahr für Frauen - und nicht die Retter.
Denn patriarchale Männlichkeit schützt nur sich selbst.
Wir feiern sie als Helden, als Beschützer und Retter in der Not. Die Geschichte zeigt aber: Männer retten sich eher selbst, während Frauen ihre Kinder retten. Das zeigt eine Analyse von Katastrophen wie Schiffsunglücken oder Flugzeugabstürzen.
Auch im Alltag sind Männer viel zu oft die Gefahr für Frauen - und nicht die Retter.
Denn patriarchale Männlichkeit schützt nur sich selbst.
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Die Staatsanwaltschaft in Ungarn hat die Anklagen gegen die Organisatoren der ungarischen Pride-Paraden fallengelassen. Sie waren auf Basis eines Gesetzes angeklagt, dass der europäische Gerichtshof im April für rechtswidrig erklärt hat.
Der Beschluss ist ein wichtiger Schritt, doch es braucht vor allem konkrete rechtliche Maßnahmen der neuen Regierung unter Péter Magyar, um die Rechte von queeren Personen sicherzustellen.
Die Staatsanwaltschaft in Ungarn hat die Anklagen gegen die Organisatoren der ungarischen Pride-Paraden fallengelassen. Sie waren auf Basis eines Gesetzes angeklagt, dass der europäische Gerichtshof im April für rechtswidrig erklärt hat.
Der Beschluss ist ein wichtiger Schritt, doch es braucht vor allem konkrete rechtliche Maßnahmen der neuen Regierung unter Péter Magyar, um die Rechte von queeren Personen sicherzustellen.
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Österreich hat seit 2008 keine Erbschaftssteuer mehr. Seitdem haben die Erb:innen der 100 reichsten Österreicher:innen 76,4 Milliarden Euro geerbt – ohne einen Cent an Steuer zu zahlen.
Dem Staat entgehen so jedes Jahr Milliarden an Steuereinnahmen. Geld, das dringend gebraucht wird. Die Regierung kürzt aber weiter am Sozialstaat, anstatt große Erbschaften und Vermögen zu besteuern.
Österreich hat seit 2008 keine Erbschaftssteuer mehr. Seitdem haben die Erb:innen der 100 reichsten Österreicher:innen 76,4 Milliarden Euro geerbt – ohne einen Cent an Steuer zu zahlen.
Dem Staat entgehen so jedes Jahr Milliarden an Steuereinnahmen. Geld, das dringend gebraucht wird. Die Regierung kürzt aber weiter am Sozialstaat, anstatt große Erbschaften und Vermögen zu besteuern.
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„Über Geld spricht man nicht.“ Doch. Genau das müssen wir.
Die EU-Lohntransparenzrichtlinie soll dafür sorgen, dass Beschäftigte wissen können, ob sie fair bezahlt werden. Dass Bewerber:innen Gehaltsspannen vor dem Bewerbungsgespräch kennen.
Und dass große Unternehmen erklären müssen, wenn Frauen und Männer für gleiche oder gleichwertige Arbeit unterschiedlich bezahlt werden.
In Österreich wird daraus jetzt wieder ein „Bürokratiemonster“ gemacht. Dabei wären nicht einmal zwei Prozent der Unternehmen betroffen.
Lohntransparenz ist keine Zumutung, sie ist das bare minimum.
„Über Geld spricht man nicht.“ Doch. Genau das müssen wir.
Die EU-Lohntransparenzrichtlinie soll dafür sorgen, dass Beschäftigte wissen können, ob sie fair bezahlt werden. Dass Bewerber:innen Gehaltsspannen vor dem Bewerbungsgespräch kennen.
Und dass große Unternehmen erklären müssen, wenn Frauen und Männer für gleiche oder gleichwertige Arbeit unterschiedlich bezahlt werden.
In Österreich wird daraus jetzt wieder ein „Bürokratiemonster“ gemacht. Dabei wären nicht einmal zwei Prozent der Unternehmen betroffen.
Lohntransparenz ist keine Zumutung, sie ist das bare minimum.
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Österreich erlebt derzeit einen bemerkenswerten Widerspruch: Während mittlerweile mehr als 200.000 Menschen über ein Vermögen von mindestens einer Million US-Dollar verfügen, steigt gleichzeitig die Armutsgefährdung.
Rund 1,7 Millionen Menschen gelten als armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Die Entwicklung zeigt, dass wachsender Wohlstand nicht automatisch allen zugutekommt.
Während sich Vermögen zunehmend an der Spitze konzentriert, kämpfen viele Haushalte mit steigenden Kosten für Wohnen, Energie und den Alltag.
Österreich erlebt derzeit einen bemerkenswerten Widerspruch: Während mittlerweile mehr als 200.000 Menschen über ein Vermögen von mindestens einer Million US-Dollar verfügen, steigt gleichzeitig die Armutsgefährdung.
Rund 1,7 Millionen Menschen gelten als armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Die Entwicklung zeigt, dass wachsender Wohlstand nicht automatisch allen zugutekommt.
Während sich Vermögen zunehmend an der Spitze konzentriert, kämpfen viele Haushalte mit steigenden Kosten für Wohnen, Energie und den Alltag.
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In der Schweiz wird am 14. Juni über eine Initiative der SVP abgestimmt. Die "Keine 10-Millionen-Schweiz" soll die die Wohnbevölkerung der Schweiz begrenzen. Es ist ein Schritt, Nachhaltigkeit, Klima und Rechtsextremismus miteinander zu verbinden. @nats_analyse analysiert.
In der Schweiz wird am 14. Juni über eine Initiative der SVP abgestimmt. Die "Keine 10-Millionen-Schweiz" soll die die Wohnbevölkerung der Schweiz begrenzen. Es ist ein Schritt, Nachhaltigkeit, Klima und Rechtsextremismus miteinander zu verbinden. @nats_analyse analysiert. ...
„Die fressen uns die Haare vom Kopf“. So wird oft über Pensionist:innen gesprochen.
Dabei wird komplett übersehen, wie viel sie für Familien leisten: gratis, unsichtbar, selbstverständlich. Viele Großeltern betreuen ihre Enkel:innen, holen sie ab, kochen, springen ein und machen damit für viele junge Menschen Vollzeit-Arbeit überhaupt erst möglich.
Auch bei Barbara Blaha war das so.
Wer über Pensionen spricht, muss auch über diese unbezahlte Betreuungsarbeit sprechen.
Mehr zu Pensionen: Wer bekommt wie viel und ist das gerecht?
Den Artikel findet ihr auf moment.at. Die ORF-Sendung „Land der wenigen Kinder“ mit Barbara Blaha und Heinz Faßmann gibt es in voller Länge in der ORF-TVthek.
„Die fressen uns die Haare vom Kopf“. So wird oft über Pensionist:innen gesprochen.
Dabei wird komplett übersehen, wie viel sie für Familien leisten: gratis, unsichtbar, selbstverständlich. Viele Großeltern betreuen ihre Enkel:innen, holen sie ab, kochen, springen ein und machen damit für viele junge Menschen Vollzeit-Arbeit überhaupt erst möglich.
Auch bei Barbara Blaha war das so.
Wer über Pensionen spricht, muss auch über diese unbezahlte Betreuungsarbeit sprechen.
Mehr zu Pensionen: Wer bekommt wie viel und ist das gerecht?
Den Artikel findet ihr auf moment.at. Die ORF-Sendung „Land der wenigen Kinder“ mit Barbara Blaha und Heinz Faßmann gibt es in voller Länge in der ORF-TVthek.
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Die Zahl der gemeldeten Fälle von antimuslimischem Rassismus steigt rasant an. Besonders betroffen sind Frauen mit Kopftuch. Eine junge Frau erzählt, wie ein gewalttätiger Angriff ihr Leben veränderte. Der ganze Text ist auf MOMENT.at - Link in der Bio.
Die Zahl der gemeldeten Fälle von antimuslimischem Rassismus steigt rasant an. Besonders betroffen sind Frauen mit Kopftuch. Eine junge Frau erzählt, wie ein gewalttätiger Angriff ihr Leben veränderte. Der ganze Text ist auf MOMENT.at - Link in der Bio. ...
Wollen Linke, dass du nichts mehr sagen darfst? Oder geht es einfach darum, nicht jede Kritik als Angriff auf die eigene Freiheit zu verstehen?
Niemand ist perfekt. Fehler passieren. Die erwachsene Reaktion darauf ist nicht Trotz, sondern Kritik anzunehmen, daraus zu lernen und weiterzukommen. Es geht nicht um Perfektion – sondern um Respekt.
Komm zum Live Zündstoff Podcast in der @kulisse_wien am 8. Juni – mit den Special Guests @blahabarbarin und @nats_analyse.
🎟️ Tickets findet du in der Bio.
Wollen Linke, dass du nichts mehr sagen darfst? Oder geht es einfach darum, nicht jede Kritik als Angriff auf die eigene Freiheit zu verstehen?
Niemand ist perfekt. Fehler passieren. Die erwachsene Reaktion darauf ist nicht Trotz, sondern Kritik anzunehmen, daraus zu lernen und weiterzukommen. Es geht nicht um Perfektion – sondern um Respekt.
Komm zum Live Zündstoff Podcast in der @kulisse_wien am 8. Juni – mit den Special Guests @blahabarbarin und @nats_analyse.
🎟️ Tickets findet du in der Bio.
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Die Zahl der Verurteilungen wegen rechtsextremer Straftaten ist zuletzt gestiegen. Das zeigen neue Zahlen aus einer parlamentarischen Anfrage.
Dabei handelt es sich nicht um bloße Anzeigen oder Verdachtsfälle, sondern um abgeschlossene Gerichtsverfahren und Diversionen. Die Statistik bildet zwar nur einen Teil aller rechtsextremen Vorfälle ab, bestätigt aber einen Trend, der auch in Polizeistatistiken sichtbar wird.
Brisant ist das auch politisch: Während besonders die FPÖ die Bedeutung rechtsextremer Vorfälle häufig herunterspielt, zeigen die Gerichtszahlen, dass entsprechende Straftaten zunehmend strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Die Zahl der Verurteilungen wegen rechtsextremer Straftaten ist zuletzt gestiegen. Das zeigen neue Zahlen aus einer parlamentarischen Anfrage.
Dabei handelt es sich nicht um bloße Anzeigen oder Verdachtsfälle, sondern um abgeschlossene Gerichtsverfahren und Diversionen. Die Statistik bildet zwar nur einen Teil aller rechtsextremen Vorfälle ab, bestätigt aber einen Trend, der auch in Polizeistatistiken sichtbar wird.
Brisant ist das auch politisch: Während besonders die FPÖ die Bedeutung rechtsextremer Vorfälle häufig herunterspielt, zeigen die Gerichtszahlen, dass entsprechende Straftaten zunehmend strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
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Während an allen Ecken und Enden eingespart wird, hätten Fluglinien und Flughäfen bitte eine Steuersenkung. Und sie könnten damit sogar erfolgreich sein. Es geht dabei um die Flugabgabe, die seit 2011 eingehoben wird - und die noch nie an die Inflation angepasst wurde.
Eigentlich sollte sie also viel höher sein. Aber warum sollte fliegen nicht noch mehr Steuerprivilegien genießen als ohnehin schon?
Während an allen Ecken und Enden eingespart wird, hätten Fluglinien und Flughäfen bitte eine Steuersenkung. Und sie könnten damit sogar erfolgreich sein. Es geht dabei um die Flugabgabe, die seit 2011 eingehoben wird - und die noch nie an die Inflation angepasst wurde.
Eigentlich sollte sie also viel höher sein. Aber warum sollte fliegen nicht noch mehr Steuerprivilegien genießen als ohnehin schon?
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